Studienabschluss Nona Shgenti-Barth

Sa 2. Juli 2016 – Do 28. Juli 2016

Vernissage Samstag, 2. Juli 2016, 17 Uhr

Kontakt
NonaShgenti@web.de

Öffnungszeiten
freitags, 14 – 19 Uhr
samstags 11 – 14 Uhr
oder nach Absprache

>> Ausstellungsflyer

Robert Habeck

Entscheidungen zwischen
Idealismus und Pragmatismus

Robert Habeck, Minister für Energiewende, Umwelt und Landwirtschaft in Schleswig-Holstein diskutiert auf Einladung der Freiburger GRÜNEN über einen grünen Aufbruch 2017. Er berichtet über seine Arbeit als Minister, über Entscheidungen zwischen Idealismus und Pragmatismus und Perspektiven für die GRÜNEN im Wahljahr 2017: Vor welchen Herausforderungen stehen Landwirtschaft und Umweltschutz? Wie setzen wir die Energiewende um? Welche Kompromisse müssen wir eingehen und wie erreichen wir trotzdem unsere Ziele?

Sonntag, 3. Juli 2016, 11 Uhr
Eintritt frei

AGRIKULTURfestival 2016
22. – 24. Juli
im Eschholzpark Freiburg

>> Programm (pdf)

Fünf Medaillen
beim internationalen PIWI-Weinpreis 2015​​

Mit fünf Medaillen konnte unser Weingut an die letztjährigen Erfolge anschließen.

Gold erhielten die Weine Johanniter Sekt 2014 und Roter Georges 2013.

Mit Silber wurden Cabernet Blanc 2014, Georges Blanc 2014 sowie der Souvengier Gris 2014 ausgezeichnet.

Zu den Auszeichnungen

Weingut in der Stadt

Weingut in der Stadt. Das Weingut befin­det sich inmitten des traditionsreichen Frei­burger Stadtteils Wiehre und ist zu Fuß und mit öffent­lichen Verkehrsmitteln ideal zu erreichen. In einem Seitentrakt des historischen Straßenbahndepots gelegen, bietet es ein stimmungs­volles Ambiente für Weinproben und kulturelle Veranstaltungen.

Betriebsphilosophie

Das Freiburger Weingut Andreas Dilger wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, Weinbau auch innerstädtisch ­erlebbar zu machen und einen generationsübergreifenden, atmosphärischen Ort des kulturellen Austauschs zu schaffen. Leitlinien des Weinguts sind der ökologische Anbau widerstandsfähiger Rebsorten und die ­regionale Vermarktung, um einen ­zukunftsfähigen Weinbau im Einklang mit der Natur zu ­gewährleisten. Lebendige Böden und vitale, robuste Reben sind neben der intensiven Handarbeit zur Optimierung der Traubenqualität im Weinberg und dem schonenden Ausbau die Basis für aromareiche und ­charaktervolle Weine. Es sind Weine, in denen sich das Terroir unverkennbar widerspiegelt.


>> der aktuelle Weingut-Flyer (pdf)

Andreas Dilger

Geboren 1964 in Rheinfelden/Baden. Vater von drei erwachsenen Kindern. Studium der ­Sozialpädagogik in Freiburg, Mitgründer und Vorstand des Kinderabenteuerhofes e.V. in Freiburg. Mitinitiator des Wohn- und Arbeitsprojekts SUSI. Einstieg in den Wein- und Obstbau Anfang der Neunziger Jahre.

»Mich fasziniert es, eine Verbindung vom ländlichen Weinbau zum städtischen Leben herzustellen. Die alltäglichen landwirtschaftlichen und handwerklichen Tätigkeiten bilden für mich eine Einheit mit meinem gesellschaftlichen und kulturellen Engagement. Ökologisches und soziales Handeln stehen dabei im Mittelpunkt und sind Motivation und Vision zugleich.«

Weinproben im Weingut mitten in der Stadt

Eine Weinprobe kann eine schöne Idee für eine Betriebsfeier, ein Jubiläum oder einen Geburtstag sein.

Kleine Weinprobe

  • Secco zum Empfang
  • Drei Weine
  • Wasser und Brot
  • ca. 45 Minuten,
  • 11 € pro Person

Große Weinprobe

  • Sekt zum Empfang
  • Sechs Weine, ein Likör, ein Brand
  • Wasser und Brot
  • ca. 90 Minuten,
  • 18 € pro Person

Die große Weinprobe kann auch mit einem Winzervesper (Käseplatte, Wurstplatte, ­ 11 € pro Person) kombiniert werden. Eine Mindestanzahl von 12 Personen ist für eine Weinprobe erforderlich (maximal 60 Personen). Weitere Varianten wie z. B. Verkostung von Edelbränden, oder ein individuelles Menü zur Weinprobe sind möglich. Für weitere Informationen und Terminanfragen rufen Sie uns bitte an oder ­schreiben Sie uns ein Email.


>> Weinprobeflyer mit Gutschein für eine Person im Wert von 18 € (pdf)

Lagen am Freiburger Schönberg

Die Reben und Streuobstwiesen befinden sich am Schönberg, dem südlichen Hausberg Freiburgs. Die schützenswerte Kulturlandschaft zeichnet sich durch eine artenreiche Flora und Fauna mit vielen mediterranen Elementen aus. Kalkreiche Lößlehmböden und die klimatisch begünstigte Lage bieten ideale ­Voraussetzungen für den Weinbau.

>> der aktuelle Weingut-Flyer (pdf)

Ökologischer Weinbau

Seit der Gründung wird der Wein ökologisch angebaut. Das Weingut ist Mitglied bei Ecovin, im Beratungsdienst ökologischer Weinbau und bei PIWI-International. Zahlreiche Seminare, Fort- und Weiterbildungen dienen dazu, die Methoden des ökologischen Anbaus ständig weiter zu verfeinern.

>> der aktuelle Weingut-Flyer (pdf)

Rebsorten.

Durch den ausschließlichen Anbau pilzwiderstandsfähiger Rebsorten eröffnet das Weingut Andreas Dilger als einer von wenigen Erzeugern weltweit die Möglichkeit, ein facetten­reiches Spektrum bislang noch wenig ­bekannter Reb­sorten schätzen zu lernen. Das Weinsortiment bietet dabei ­Aromen vom fruchtigen Riesling bis zum blüten­duftigen Muskat. Die meisten Reb­sorten sind Züchtungen des Freiburger Weinbau­instituts. Der Vorteil der pilzwiderstandsfähigen Sorten im Anbau liegt in vitalen Rebstöcken, die nur einen minimalen Pflanzenschutz benötigen.

Derzeit werden die Weißwein-Rebsorten Souvignier gris, Cabernet blanc, Johanniter, Solaris, Helios und Muskaris sowie die Rotwein-Sorten Cabernet cortis, Cabernet cantor, Prior, Pinotin, Regent und Monarch kultiviert.

Die Weine werden reinsortig sowie als Cuvée ausgebaut.

>> der aktuelle Weingut-Flyer (pdf)

Streuobst, Brände, Liköre, Säfte.

Durch die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen im europäischen Vogelschutzgebiet Schönberg trägt das Weingut Dilger zum Erhalt der regionalen Kulturlandschaft und seiner schützenswerten Tier- und Pflanzen­welt bei. Nachpflanzungen von Spezialitäten wie Zibarte, Speierling, Mispel und Quitte sichern den Fortbestand köstlicher, traditionell als »Uffgesetzte« hergestellter Liköre und edler Obstbrände. Auch Kirschen, Mirabellen, Zwetschgen und Birnen werden zu Bränden und Säften veredelt.

>> der aktuelle Weingut-Flyer (pdf)

ecovin.

ecovinSeit der Gründung wird der Wein ökologisch angebaut. Das Weingut ist Mitglied bei Ecovin, im Beratungsdienst ökologischer Weinbau und bei PIWI-International. Zahlreiche Seminare, Fort- und Weiterbildungen dienen dazu, die Methoden des ökologischen Anbaus ständig weiter zu verfeinern.

>> www.ecovin.de


Regionalwert.

regionalwertSeit 2010 ist das Weingut Partner­betrieb der Regionalwert AG, welche ein Netzwerk ökologischer Betriebe fördert. Ziel ist die Landwirtschaft und Regionalwirtschaft sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig zu gestalten.

>> www.regionalwert-ag.de


Slow Food.

slowfood freiburgAls Förder­mitglied unterstützt das Weingut die Philosophie von Slow Food und setzt diese mit regional, traditionell und fair hergestellten Weinen alltäglich um.

>> www.slowfood.de

#Cabernet Blanc 2014 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2015 die Auszeichnung Silber

#Georges Blanc 2014 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2015 die Auszeichnung Silber

#Johanniter Sekt 2014 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2015 die Auszeichnung Gold

#Roter Georges 2013 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2015 die Auszeichnung Gold

#Souvignier Gris 2014 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2015 die Auszeichnung Silber

#Johanniter Sekt 2014 erreichte beim Best of Freiburger PIWI 2015 den 2. Platz

#Georges Blanc 2014 erreichte beim Best of Freiburger PIWI 2015 den 2. Platz

#Georges Blanc 2014 erhielt in der Kategorie pilzwiderstandsfähige Rebsorten die Auszeichnung Bester Biowein Baden-Würtemberg 2015

#Johanniter Sekt 2013 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2014 die Auszeichnung Silber

#Cabernet Cortis Rosé 2013 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2014 die Auszeichnung Gold

#Cabernet Blanc 2013 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2014 die Auszeichnung Silber

#Roter Georges Cuvée 2012 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2014 die Auszeichnung Gold

#Monarch 2012 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2014 die Auszeichnung Silber

#Johanniter Sekt 2012 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2013 die Auszeichnung Gold

#Sovignier Gris 2012 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2013 die Auszeichnung Gold

#Georges Blanc 2012 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2013 die Auszeichnung Gold

#Johanniter Sekt 2010 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2012 die Auszeichnung Silber

#Cabernet Cortis Rose 2011 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2012 die Auszeichnung Gold

#Georges Blanc 2011 erhielt beim internationalen PIWI Weinpreis 2012 die AuszeichnungSilber

#2011er Muscaris trocken
erhielt in der Kategorie pilzwiderstandsfähige Rebsorten die Auszeichnung Bester Biowein Baden-Würtemberg 2012

#2010er Johanniter trocken
erhielt in der Kategorie pilzwiderstandsfähige Rebsorten die Auszeichnung Bester Biowein Baden-Würtemberg 2011

#Der Georges Rosé Monarch erreichte bei der Verkostung Best of Freiburger PiWis im Juli 2012 den 2. Platz in der Gruppe der Rosé-Weine.

#Der 2011er Muscaris erreichte bei der Verkostung Best of Freiburger PiWis im Juli 2012 den 3. Platz in der Gruppe der Muscaris Weine.

#Der 2011er Cuvée weiß, Georges Blanc erreichte bei der Verkostung Best of Freiburger PiWis im Juli 2012 den 2. Platz in der Gruppe der Cuvée Weißweine.

#Der Secco Georges Cuvée erreichte bei der Verkostung Best of Freiburger PiWis im Juli 2012 den 2. Platz in der Gruppe der Perlweine.

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Georges Blanc 2015 trocken (12,5% vol)

Das Cuvée aus Johanniter, Souvignier Gris und Muscaris überzeugt durch ein reiches Spektrum von Aromen. Frische limone ist ebenso zu schmecken wie reife Birne und Nektarine. Die gut eingebundene Säure und ein runder Abgang bereiten Vergnügen.

0,75l-Flasche 7,– €, 6er-Karton 38,– €

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Helios 2015 trocken (12,0% vol)

Ein frischer, klar strukturierter Weißwein, der nach Grapefruit duftet und Aromen von Stachelbeere zeigt.

0,75l-Flasche 8,– €, 6er-Karton 43,– €

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Johanniter 2015 trocken (13,0% vol)

Diese Rebsorte mit dem Riesling im Stammbaum weist einen vielschichtigen Charakter auf. Zu dezenter Mineralität und Zitrusaromen gesellt sich schöner Schmelz bei gut eingebundener Säure.

0,75l-Flasche 8,– €, 6er-Karton 43,– €

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Souvignier Gris 2015 (13,5% vol)

Dieser dem Grauburgunder verwandte Weißwein duftet nach Honigmelone. Seine reifen Frucht- und Nussaromen prägen den runden vollen Körper.

0,75l-Flasche 9,– €, 6er-Karton 49,– €

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Cabernet Blanc 2015 trocken (13,5% vol)

Dieser aromatische Wein duftet nach grüner Paprika und Cassis. Im Geschmack finden sich frische Wiesenkräuter.

0,75l-Flasche 9,– €, 6er-Karton 49,– €

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Muscaris 2015 (14,0% vol)

Rosenduft und lang anhaltende Aromen von Muskat, Honig und Maracuja führen zum herrlich runden Abgang.

0,75l-Flasche 12,– €, 6er-Karton 65,– €

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Solaris 2015 (14,5% vol)

Kräftiges, exotisches Bukett und komplexer Körper. Zu Pfirsicharomen kommen Noten von Vanille.

0,75l-Flasche 12,– €, 6er-Karton 65,– €

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Port muscaris white & dry (22,1% vol)

Ein bernsteinfarbener Portwein mit intensivem Rosenduft und Muskataroma.

0,75l-Flasche 25,– €, 6er-Karton 135,– €

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Georges Rosé 2015 trocken (12,0% vol)

Ein im Glas leuchtendes Rosé-Cuvée aus Trauben von Monarch und Cabernet Cortis. Frische, angenehme Zitrus- und Erdbeeraromen sind präsent.

0,75l-Flasche 8,– €, 6er-Karton 43,– €

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Cabernet Cortis Rosé 2015 trocken (12,0% vol)

Ein Rosé mit reizvoller Stilistik. Die schöne Frische begleitet den von dezenter Frucht geprägten kräuterigen Körper.

0,75l-Flasche 10,– €, 6er-Karton 54,– €

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Roter Georges 2014 trocken (13,0% vol)

Das Rotwein-Cuvée aus Pinotin, Cabernet Cortis und Monarch duftet dezent nach Vanille und Brombeere. Eine Fülle von Frucht-, Gewürz- und Holzaromen prägen seinen Körper.

0,75l-Flasche 9,– €, 6er-Karton 49,– €

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Regent 2014 trocken (13,0% vol)

Der rubinrote, körperreiche romanische Weintyp zeigt Dörr- und Röstaromen im Zusammenspiel mit weichen Holztönen und Schattenmorelle.

0,75l-Flasche 10,– €, 6er-Karton 54,– €

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Monarch 2014 trocken (12,5% vol)

Im Glas erscheint dieser romanische Weintyp tiefrot mit violetten Reflexen. Nach ersten Holunderbeernoten gewinnen in dem dichten, feinwürzigen Rotwein Aromen von reifer Kirsche und Datteln die Oberhand.

0,75l-Flasche 11,– €, 6er-Karton 59,– €

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Pinotin 2014 trocken (12,5% vol)

Der vollmundige, runde Wein mit der Spätburgunder-Rebe im Stammbaum erscheint in tiefem, warmen Rot. Neben Aromen von Pflaumen kommen reife Kirsche und Waldbeeren zum Tragen.

0,75l-Flasche 11,– €, 6er-Karton 59,– €

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Cabernet Cortis 2014 trocken (13,5% vol)

Ein tiefdunkler kräftiger Rotwein mit Cassisbukett. Würzige Aromen von Nelke, Paprika und Leder treten bei seinem markanten Charakter hervor.

0,75l-Flasche 12,– €, 6er-Karton 65,– €

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Georges Secco

Georges Secco (12.0% vol)

Ein ausdrucksstarker Cuvée-Prosecco. Feine Apfelblütenaromen und eine belebende Mineralität machen ihn anregend und bekömmlich.

0,75l-Flasche 8,– €, 6er-Karton 43,– €

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Georges Rosé Secco

Georges Rosé Secco (11,5% vol)

Das leuchtende Rosé-Secco-Cuvée überzeugt mit einem vielfältigen Aromenspektrum und seiner bekömmlichen Frische.

0,75l-Flasche 9,– €, 6er-Karton 49,– €

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Johanniter Sekt
Ausgezeichnet mit Gold beim Internationalen PIWI-Weinpreis 2013 und dem Preis: Best of Freiburger PIWI 2015 (2. Platz)

Johanniter Sekt (12,5% vol)

Dieser reinsortige Brut Sekt in Flaschengärung zeigt im Glas eine feine Perlage. Zu schmecken sind, die der Champagner-Stilistik eigenen Brotaromen. Cremigkeit und fruchtige Frische halten eine herrliche Balance.

0,75l-Flasche 14,– €, 6er-Karton 76,– €

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Apfel-Kirsch-Secco (4,5% vol)

Ein leichter aus Apfel-und Kirschsaft vergorener Obstwein, verperlt zu einem frischen und fruchtigen Secco.

0,75l-Flasche 7,– €, 6er-Karton 38,– €

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Brände

Vollreifes Obst von meinen Streuobstwiesen. Sortenreine Jahrgangsbrände doppelt gebrannt. Mit Quellwasser auf Trinkstärke herabgesetzt. Im Glasballon gereift.

#Trauben-Tresterbrand Georges Blanc

im Eichenfass gereift, 0,5 l, 44,9 %vol 19 €

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#Trauben-Tresterbrand Roter Georges

im Eichenfass gereift, 0,5 l, 41,6 %vol 21 €

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#Trester vom Muscaris

0,5 l (41,2 % vol) 21 €

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#Kirschenbrand

0,5 l (41,9 % vol) 16 €

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# Mirabellenbrand

0,5 l (40,9 % vol) 19 €

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#Wildpflaumenbrand

0,5 l (39,5 % vol) 23 €

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# Quittenbrand

0,5 l (41,8 % vol) 19 €

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#Boskopbrand

0,5 l (42,5 % vol) 19 €

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Champagner-Renetten-BrandChampagner-Renetten-Brand

0,5 l (42,0 % vol) 23 €

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#Speierlingbrand

0,5 l (44 % vol) 29 €

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Liköre

Handverlesene Beeren und Früchte vom eigenen Obstgarten mit passendem Brand »ufgsetzd« und schonend filtriert

# Quittenlikör

0,35 l (21 % vol) 14 €

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#Sauerkirschlikör

0,35 l (17,6 % vol) 14 €

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#Walnusslikör

0,35 l (21,0 % vol) 16 €

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#Wildpflaumenlikör

0,35 l(17,2 % vol) 16 €

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AGRIKULTURfestival 2016
22. – 24. Juli
im Eschholzpark Freiburg

AGRIKULTUR festival 2015
24 – 26. Juli
im Eschholzpark Freiburg


Warum überhaupt AgriKultur Festival 2015?

Wir meinen AgriKultur geht uns alle an, denn wie wir uns ernähren und Landwirtschaft betreiben entscheidet darüber, wie unsere Umwelt, unsere Landschaft und die Regionen sich entwickeln – hier und anderswo. Landwirtschaft ist aber auch Teil unseres kulturellen Schaffens – unter diesem Leitsatz setzt das AgriKultur Festival die Diskussion über die Zukunft der Landwirtschaft in einen kulturellen Rahmen, Es geht um nichts weniger als Gesundheit und Ernährung, Biodiversität und Resilienz, nachhaltige regionale Entwicklung, Stadt-Land-Beziehungen, fairen Umgang mit Boden, Pflanze, Tier und Mensch, und verantwortungsvollen Konsum.

Diese Themen werden euch begegnen in einem vollgepackten Programm aus Vorträgen und Diskussionsrunden, künstlerischen Darbietungen, Workshops, Konzerten, einem Info- und Bauernmarkt, einer Schnippelparty, und natürlich üppiger Verpflegung aus der Region.

Kurzum: das AgriKultur Festival ist einfach zu wichtig, zu vielfältig, zu interessant, zu gut, um es 2015 nicht auch wieder zu feiern. Wir hoffen ihr seid derselben Meinung und freuen uns über jedes neue und alte Gesicht beim Crowdfunding und natürlich von Freitag nachmittag 24.07. bis Sonntag nachmittag 26.07.2015 im Eschholzpark Freiburg.


Programm 2015

Freitag, 24.07.15 ab 16 Uhr

  • 16:00 Begrüßung
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 16:15 Roma Balkan Express. Gipsy Brass
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 16:15 Kurzfilm Zurück in die Zukunft
    Ort: Gewerbeschulen
  • 17:00 TTIP, CETA und TISA: Auswirkungen auf Landwirtschaft und Ernährung. Vortrag u. Diskussion mit Rüdiger Stegemann
    Ort: Gewerbeschulen
  • 17:30 Film Agrokalypse mit Regisseur
    Ort: Gewerbeschulen
  • 17:30 Das Aquaponische Solar-Gewächshaus in Neuenburg – ein Beitrag zur autonomen Lebensmittel- und Energieversorgung? von Franz Schreier
    Ort: Gewerbeschulen
  • 18:00 Uplifters. Reggae
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 18:30 Nyeleni Workshop. Konzept der ­Ernährungssouveränität.
    Spätestens seit dem ersten Nyéléni-Forum in Mali 2007 gibt es eine globale Bewegung die sich mit dem Konzept der Ernährungssouveränität eingehender beschäftigt und sich über nationale Grenzen hinweg vernetzt. 2011 fand dann in Krems, Österreich das Nyéléni-Europe Forum statt und für das Jahr 2016 ist ein Nyéléni Forum in Deutschland geplant. Wir wollen die Bewegung näher kennenlernen und haben deshalb Iris von nyeleni.de für einen Workshop eingeladen.
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 19:30 Domingo y los Santos. Latin
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 21:30 Hairball Remedy. Worldmusic
    Ort: Bühne Eschholzpark

Samstag, 25.07.15 ab 11 Uhr

  • 11:00 – 17:00 AgrikulturMarkt und ­Infostände. Regionale Initiativen und ökologische Unternehmen
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • ab 11:00 Glyphosat Bodycheck.
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 11:30 Textildruck für Kinder mit Sophie Maechler
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 11:30 Zugang zu Land für agro-ökologische Bauern. Quiz und Diskussion
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 12:30 Kann sich Freiburg selbt ernähren? Vortrag u. Diskussion mit Dominique Bednarek
    Dominique Bednarek präsentiert die Ergebnisse seiner prämierten Forschungsarbeit. Dabei stellte er sich die einfache Frage ob sich die Stadt Freiburg selber ernähren könnte und wenn ja, wie. Dabei geht es um nur die Stadt als auch Stadt mit Hinterland. Das Konzept von Foodshed wird vorgestellt, die Definition von Region wird erläutert und verschiedene Konsummuster werden durchgespielt.
    Ort: Gewerbeschulen
  • 13:30 Echt falsche Afrikanische Märchen gelesen von Friedlinde Pacha Beetz u. Gerd Meuer
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 14:00 Tonfisch. Kindermukke
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 14:00 Das Konzept der Agrarökologie. Vortrag und Diskussion mit Dr. Philipp Weckenbrock.
    Agrarökologie ist mehr als nur Biodiversität auf dem Acker, es ist ein globales politisches, kulturelles und spirituelles Konzept kleinbäuerlichen Wirkens. Dieses Konzept wird von Dr. Philipp Weckenbrock erläutert, auf Grund seiner Erfahrung mit Kleinbauern in Europa, Südamerika, Afrika und Asien.
    Ort: Gewerbeschulen
  • 14:30 Wachs-Workshop BienenCoop
    Unsere Bienen, ein viel beachtetes Thema in der letzten Zeit. Auch an diesem Wochenende. Doch diesmal geht es nicht um das Bienensterben oder die Varroamilbe. Diesmal geht es ausschließlich um die Bienen und etwas was sie unglaubliches können: Wachs produzieren! Diesen brauchen sie um ihre Waben zu bauen. Wie sie das machen und wozu sie sie brauchen, dass erfahrt ihr bei uns, der BienenCoop Freiburg. Und was wir Menschen dann alles mit diesem Wachs anstellen können, das könnt ihr bei unserem Workshop zum Thema Wachs erleben. Wir werden Wachstücher als nachhaltige Alternative zu Alu- und Frischhaltefolien herstellen.
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 15:00 Paradise Vetoed – Stories of Climate Change. Scientific Theatre
    Theaterstück über den Klimawandel von der internationalen Theatergruppe des Universitätsgangs Master Environmental Governance
    Ort: Gewerbeschulen
  • 15:30 Regionale Perspektiven für einen nachhaltigen Weinbau. Vortrag und Diskussion mit Andreas Dilger und Ernst Weinmann
    Ort: Gewerbeschulen
  • 16:00 Echt falsche Afrikanische Märchen Teil 2
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 16:30 Bäuerliche Landwirtschaft kennen-lernen. Mit Landwirten/innen aus der Region
    Lerne Bauern und Bäuerinnen aus der Region kennen und lerne von Ihnen. Fragen der Festivalbesucher werden gesammelt und als Diskussionsgrundlage genutzt
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 17:00 Die verkaufte Stadt. Theaterperformance
    Ort: Gewerbeschulen
  • 17:00 Das Aquaponische Solar-Gewächshaus in Neuenburg – ein Beitrag zur autonomen Lebensmittel- und Energieversorgung? von Franz Schreier
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 18:00 Salpeterer – eine Schwarzwälder Freiheitsgeschichte. Vortrag und Lieder von Roland Kroell
    Die Bewegung der Salpeterer, die im Hotzenwald im Schwarzwald ihnen Ursprung hat, lehnte sich gegen Bevormundung von Obrigkeit auf und beharrte auf ihrer Unabhängigkeit. Diese historische Bewegung des 18ten und 19ten Jahrhunderts war die Referenz für die Protestbewegung gegen das AKW in Whyl. Die Ideen von Freiheit und Selbstständigkeit werden durch Roland Kroell vorgestellt – und zwar tlw mit eigenen Texten, die er bereits in den 1970ern vertont hat.
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 18:30 Murat Coskun . Oriental Drum
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 20:00 Chanchos Pelados. Ska Latino
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 21:30 Radio Larouat. Arab Funk
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 23:00 AgrikultParty. Rote Beatz mit ­CoolRabi und CarotMob
    Ort: Slowclub, Haslacher Straße 25

Sonntag, 26.07.15 ab 11 Uhr

  • Ab 11:00 Schnippeldisco. mit dem LEIF ­Projekt Regional versorgt
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 11:00 Terricafò. African Refugee Drum, ein Flüchtlingsprojekt von stART-international
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 11:30 Textildruck für Kinder.
    Ort: Zirkuszelt Eschholzpark
  • 12:00 Vegane Ernährung und Landwirtschaft. Diskussion, mit Daniel Mettke vom Biologisch Veganen Netzwerk für Landwirtschaft und Gartenbau (BVN) und Eaternity
    Vegane Ernährung ist ein Trend – und eine sich formende Bewegung die alternative Ernährungssysteme aufbauen will. Das wirft Fragen auf: Ist der ökologische Fußabdruck einer veganen Ernährung besser? Und wie funktioniert Landwirtschaft in einer veganen Gesellschaft? Was ist mit Landschaft ohne Graser und was ist ökologischer Kreislaufwirtschaft ohne Tierdünger? Sind Fleisch und Tiere nicht Teil unserer Kultur?
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 13:30 Marching Band Kiss el Funk .
    Ort: Bühne Eschholzpark
  • 14:00 – 18:00 FREE – Forum Regionale Ernährung Entwickeln. Workshop
    Um weitere Schritte in Richtung regionale Autonomie im Bereich Ernähung aber auch in anderen Lebensbereichen zu gehen, bedarf es einer breiten Dynamik in der Region. Um über Kooperationsmöglichkeiten zwischen den bereits existierenden Projekten, die Nutzung gemeinsamer Infrastruktur und Logistik, aber auch über den Aufbau weiterer kooperativer Projekte zu diskutieren, müssen wir zusammenkommen und uns vernetzen. Deshalb laden wir zum ersten freiburger "Forum regionale Ernähung entwickeln!" ein, bei dem wir mit Euch von konkret Machbarem über ausgefallen Unvorstellbares hin zu utopisch-Wünschenswertem und zurück gehen, um gemeinsam voranzuschreiten. Eine besser Welt ist möglich - wenn wir sie machen!
    Ort: Gewerbeschulen

Mitwirkende beim AGRIKULTUR festival 2015

Kulinarisches

Infostände der Organisationen

Initiativen und Betriebe

Vorträge, Diskussion

  • Rüdiger Stegemann (Volkswirt, Saatgutaktivist)
  • Dominique Bednarek (Agronauten)
  • Dr. Philipp ­Weckenbrock (Agronauten)
  • Andreas Dilger (Winzer)
  • Ernst Weinmann (WBI)
  • Roland Kroell (Wanderer – Musiker)
  • Daniel Mettke (BVN)
  • Franz Schreier (Aquaponic Projekt Neuenburg)
  • Dr. Alexander Bilz (Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule)

Live-Musik

Theater / Performance / Filme

Aktionen/ Workshops

  • Glyphosat-Bodycheck
  • Bienenwachs-Workshop

Veranstalter

  • Agronauten
  • Weingut und Brennerei Andreas Dilger
  • BUND Regionalverband Südl. Oberrhein

Download

>> Flyer (pdf)

>> Programmflyer (pdf)

>> Plakat (pdf)

Vorträge und Diskussionen zum Nachhören

Feindbild Mensch – Ökofaschismus,
Esoterik und Biozentrismus

Vortrag von Peter Bierl

Diskussion


Wie geht bienengerechte Landwirtschaft?
Vortrag von Claudia Daniel und Christoph Koch

Diskussion


SaisonarbeiterInnen in Europa
und der Region.
Vortrag von Dieter Behr, Sissel Brodal
und Guido Grüner

Diskussion mit Heinz Rehm
(Maschienenring Breisgau)


Regional ernähren –
warum, wie und von wem?

Podiumsdiskussion mit Jenny Teufel (Ökoinstitut),
Christian Hiss (Regionalwert AG),
Siegfried Jäckle (Forum Pro Schwarzwaldbauern),
Claudia Bieling (Uni Freiburg, Institut
für Landespflege)


Die Sendung Logbuch:SoLaWi
auf Radio Dreyeckland bietet eine Vorschau
auf das AGRIKULTUR festival 2014

Zu hören sind in der einstündigen Sendung unter anderem zwei Interviews mit Referenten des Festivals und Musik der dort auftretenden Live-Bands.

>> Logbuch:SoLaWi (mp3)


Programm 2014

Freitag, 27.06.14 ab 17 Uhr

  • 17:00 Eröffnung mit den: Alphornbläsern
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 18:00 Ko.Libri. Acoustic-Pop
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 18:00 Feindbild Mensch – Ökofaschismus, Esoterik und Biozentrismus.
    Vortrag von Peter Bierl

    Ort: Winterer Foyer im Theater
    Ökologie und Umweltschutz sind nicht per se links, sondern haben in Deutschland im Kaiserreich nationalistische, reaktionäre, völkische, antisemitische, rassistische und esoterische Wurzeln. Die moderne Umweltbewegung, die sich im Lauf der 1970er Jahre entwickelte, einschließlich der grünen Partei in ihrer Gründungsphase, wurde von Gruppen und Personen und ideologischen Konzepten mit geprägt, die aus der braungrünen Vergangenheit und dem Faschismus stammten. Außerdem versucht die NPD und ihr Umfeld das Thema Ökologie zu besetzen: Durch braune Aktivitäten im Bereich Ökolandbau und Vermarktung, Gentechnik und Atomkraft. Der Journalist Peter Bierl skizziert in seinem Vortrag die braune Traditionslinie des Umweltschutzes und aktuelle Erscheinungsformen.
  • 19:30 Matou noir. Jazz Jungle Balkan
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 20:00 Katja von Helldorf, politisch-poetische Lesung:
    »cosas raras #4 – para los verdes«

    Ort: Winterer Foyer im Theater
  • 21:00 SLIMDOG. Funk
    Ort: Platz der alten Synagoge

Samstag, 28.06.14 ab 11 Uhr

  • 11:00 – 17:00 AgrikulturMarkt und Infostände. Präsentation von regionalen Initiativen und ökologischen Unternehmen
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 11:00 Beet und Box / Bambis Beet.
    Workshop »Urbanes Gärtnern«, bis 16 Uhr
    Ort: Theatervorplatz

    Ein Projekt von Urbanes Gärtnern Freiburg und Theater Freiburg. In Kooperation mit Stiftung Kaiserstühler Garten, Eichstetter Stiftung zur Bewahrung der regionalen Kulturpflanzenvielfalt. Gefördert durch die Stadt Freiburg aus dem Fonds »Bildung für nachhaltige Entwicklung«.
    Bambis Beet, der Gemüsegarten vor dem Theater, ist mittlerweile eine feste Institution. Er bietet Platz für Sonnenanbeter, Kartoffelkönige und leidenschaftliche Gärtner. Nun soll Bambis Beet wachsen. Helf uns dabei! Bau und bepflanze unter Anleitung von Experten eine Beetbox aus alten Bühnenmaterialien, die bei der Sanierung des Theaters frei werden. Diese Beetboxen sind Teil eines modularen und mobilen Gartens, der zunächst vor dem Theater stehen wird und später die Keimzelle für viele blühende Gärten in Freiburg sein wird.
  • 11:00 Wie geht bienengerechte Landwirtschaft? Diskussion mit Claudia Daniel und Christoph Koch
    Ort: Winterer Foyer im Theater
    Filme über das "rätselhafte Bienensterben" gibt es reichlich. Doch nicht alles daran ist Mysterium: Im Kontext unserer Landwirtschaftsweise betrachtet, ist unstrittig, dass Insektizideinsatz und die Blütenarmut auf unseren Feldern für den Rückgang vieler Insektenarten verantwortlich sind – die Honigbiene ist nur das prominenteste Opfer. Zeit nachzudenken: Wie kommen wir zu einer bienengerechten Landwirtschaft? Sind hochwirksame chemische Schädlingsbekämpfungsmittel – z.B. die Stoffgruppe der Neonikotinoide –wirklich beherrschbar, ist ihr Einsatz alternativlos? Können wir uns das Bienen- und Faltersterben leisten – und dürfen wir das überhaupt?
  • 14:00 Funky Marching Band.
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 15:00 Theater R.A.B. Maskenperformance »Rund ums Wasser«
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 15:00 SaisonarbeiterInnen in Europa und der Region.
    Vortrag von Dieter Behr, Sissel Brodal und Guido Grüner mit anschließender Diskussion mit Heinz Rehm (Maschienenring Breisgau).
    Ort: Winterer Foyer im Theater
    Hohe Qualität – am besten Bio und Regional – sollen unsere Lebensmittel sein. Kosten dürfen sie allerdings nicht viel, denn beim Geld hört der Spaß schnell auf. Wir wollen keine Agrarindustrie weil uns GPS-gesteuerte Riesenmaschinen und chemische Unkraut- bzw. Schädlingsbekämpfung nicht geheuer sind. Wir wollen Betriebe die auf kleinen Flächen eine möglichst große Vielfalt produzieren. Das ist aber eine Menge Arbeit – Arbeit die in Deutschland immer weniger Menschen machen wollen. Zumindest nicht für den angebotenen Stundenlohn. Deshalb arbeiten sowohl auf den Äckern als auch in der Weiterverarbeitung viele MigrantInnen für kleines Geld. Wir haben mehrere ReferentInnen eingeladen, die über die Situation der ArbeitsmigrantInnen in Südeuropa und in Deutschland berichten.
  • 16:00 Ralf Tonding Band. Weltmusik
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 17:30 Regional ernähren – warum, wie und von wem?
    Podiumsdiskussion mit Jenny Teufel (Ökoinstitut), Christian Hiss (Regionalwert AG), Siegfried Jäckle (Forum Pro Schwarzwaldbauern), Claudia Bieling (Uni Freiburg, Institut für Landespflege)
    Ort: Winterer Foyer im Theater

    Eine verstärkt regional und saisonal verankerte Ernährung wird von vielen Wissenschaftlern und Nachhaltigkeitsorganisationen gefordert. Gleichzeitig ist es ein Trend geworden, es ist visibel in Supermärkten und wird von Verbrauchern in Umfragen gewünscht. Die Entwicklungen in der Landwirtschaft in Europa (Rückgang von Familien-Landwirtschaft, Anstieg der Bodenpreise, wachsende Betriebsgrößen und Landkonzentration, Anstieg von Bio-Importen etc.) werfen jedoch Fragen auf: Wer soll uns regional ernähren? Und wie? Und natürlich gibt es diejeniegen die sagen dass der Apfel aus Neuseeland sowieso die bessere CO2 Bilanz hat. Worin liegt überhaupt der Wert regionaler Lebensmittelproduktion, z.B. für unsere Landschaft? Diese Fragen werden in dieser Podiumsdiskussion diskutiert. Mit Landwirten, Wissenschaftlern, Vertretern der Stadt und Regionalinitiativen
  • 19:00 Filmabend
    Ort:
    Peterhofkeller, Niemensstraße 10
    mit Kurzfilm Zurück in die Zukunft über die Begegnung von dem 86jährigen Bauer Reichenbach mit jungen Auszubildenden in der Landwirtschaft, Kurzfilm Meatrix über Fleischproduktion und dann die englischsprachigen Dokumentation Imagining Research for Food Sovereignty über die Begegnung von Kleinbauern aus aller Welt (Iran, Indien, Westafrika, Anden, Europa) mit Forschern im Schwarzwald (St Trudpert).
  • 19:30 Murat Coskun. Oriental Drum
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 21:00 Überraschungsband.
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 22:30 CoolRabi CarotMob Disco.
    Ort:
    Peterhofkeller, Niemensstraße 10

Sonntag, 29.06.14 ab 11 Uhr

  • Ab 11:00 Open-Air Brunch. von der Kantine
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 11:00 Tonfisch. Kindermukke
    Ort: Platz der alten Synagoge
  • 11:00 Beet und Box / Bambis Beet.
    Workshop »Urbanes Gärtnern«, bis 16 Uhr
    Ort: Theatervorplatz

    Ein Projekt von Urbanes Gärtnern Freiburg und Theater Freiburg. In Kooperation mit Stiftung Kaiserstühler Garten, Eichstetter Stiftung zur Bewahrung der regionalen Kulturpflanzenvielfalt. Gefördert durch die Stadt Freiburg aus dem Fonds »Bildung für nachhaltige Entwicklung«.
    Bambis Beet, der Gemüsegarten vor dem Theater, ist mittlerweile eine feste Institution. Er bietet Platz für Sonnenanbeter, Kartoffelkönige und leidenschaftliche Gärtner. Nun soll Bambis Beet wachsen. Helf uns dabei! Bau und bepflanze unter Anleitung von Experten eine Beetbox aus alten Bühnenmaterialien, die bei der Sanierung des Theaters frei werden. Diese Beetboxen sind Teil eines modularen und mobilen Gartens, der zunächst vor dem Theater stehen wird und später die Keimzelle für viele blühende Gärten in Freiburg sein wird.
  • 12:00 Wo beginnt Rassismus?
    Workshop mit Babek Saadati, bis 15 Uhr
    Ort: Winterer Foyer im Theater
  • 12:30 Marching Band Kiss el Funk. Kindermukke
    Ort: Platz der alten Synagoge

Extra Informationen


Mitwirkende beim AGRIKULTUR festival 2014

Kulinarisches

Infostände der Organisationen,
Initiativen und Betriebe

Kurzvorträge, Diskussion

  • Peter Bierl (Journalist)
  • Claudia Daniel (Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL)
  • Christoph Koch (Imker)
  • Guido Grüner (Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg)
  • Dieter Behr (Autor und Wissenschaftler)
  • Sissel Brodal (Aktivistin im Europäischen BürgerInnen Forum)
  • Siegfried Jäckle (Forum Pro Schwarzwald Bauern)
  • Claudia Bieling (Landespflege Freiburg)
  • Jenny Teufel (Öko-Institut)
  • Babek Saadati (RESPEKT e.V.)
  • Christian Hiss (Regionalwert AG)
  • Heinz Rehm (Maschienenring Breisgau)

Live-Musik

Theater, Performance


Veranstalter

  • Agronauten
  • Weingut und Brennerei Andreas Dilger
  • respekt e.v.
  • BUND Regionalverband Südl. Oberrhein
  • Universität Freiburg, Institut für Landespflege

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>> Programmflyer (pdf)

>> Plakat (pdf)

>> Logbuch:SoLaWi (mp3)

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>> Bericht über das Agrikulturfest 2013 (pdf)


Vortrag VIELFALT VOM ACKER

Dr. Jörgen Beckmann von der Stiftung Kaiserstühler Garten (Eichstetten) gibt einen Überblick über Entstehung und wechselnde Bedeutung unserer Kulturpflanzen, die heutige Situation in Südbaden, und spricht darüber, was gegen den Verlust der Sortenvielfalt in der regionalen Landwirtschaft getan werden kann. Für Getränke sorgt Gastgeber und Öko-Winzer Andreas Dilger. 

MITTWOCH 20. MÄRZ 2013 19:30 UHR
Weingut Andreas Dilger | Freiburg | Urachstraße 3
Eintritt frei


Film (2012)ZUKUNFT PFLANZEN

Der Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin diskutiert, ob und wie eine nachhaltige Produktion von Lebensmitteln für unsere wachsende Weltbevölkerung möglich ist. Dafür besucht die Filme­macherin Bauern in der ganzen Welt. Ein Schwerpunkt ihrer Reise ist Mexiko, und so bietet unsere Veranstaltung ein mexikanisches Rahmenprogramm (kulinarisch, musikalisch, wissenschaftlich) zum Film. Die Veranstaltung ist wetterfest.

FREITAG 7. JUNI 2013 18:00 UHR
»Herderbau« (Uni Freiburg) | Tennenbacher ­Straße 4 | Foyer und Innenhof (ausgeschildert)
Eintritt frei


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>> Bericht über den Filmabend (pdf)


AGRIKULTUR veranstaltungen 2013

Fest Agrikultur Hoffest 2013

SAMSTAG 14. SEPTEMBER 2013 AB 13 UHR

Ab 13:00 Info- und Probierstände zu Urbanen Gärten, Community Supported Agriculture und Ökologischer Regionaler Landwirtschaft

14:00 Podiumsdiskussion 1: Urbane Gärten – Urbane Vielfalt mit Anna Wagner (Theater Freiburg), Steffi Koch (Imkerin), Felix Schalck (UrbanGarden Basel), Jörgen Beckmann (ProSpecieRara).

15:30 Podiumsdiskussion 2: ÖPNV (ÖkologischePersonenNahVersorgung) – Visionen und Perspektiven mit Bernhard Nägele (Bildungswerk St Ulrich), Steffi Kolarov (Lebensgarten Dreisamtal), Horst Ritter (Gärtnerei Piluweri)

16:30 Ausstellungseröffnung GreenCity – MarktMachtUtopie, Fotografien von Reinhardt Jacoby (kwasibanane)

ab 17:30 Livemusik: tinyballroom orchestra (CrossOver), FatCat (Funk) u.a.

Flammkuchen, Kürbissuppe, Käsespezialitäten, Little Chai Shop, ... Weine vom Schönberg.

>> Flyer >> Plakat

SAMSTAG 14. SEPTEMBER 2013 AB 13 UHR
Weingut Andreas Dilger | Urachstr. 3 | Freiburg
Eintritt 5 €


Exkursion SOMMERNACHT IM SAMENGARTEN

Nirgends blüht, duftet und fruchtet es so vielfältig wie im Kaiserstühler Samengarten in Eichstetten! Die Führung durch den üppig blühenden Samengarten mit anschließenden Abendessen im Freien, begleitet von sphärischen Licht- und Klanginstallationen, macht Biodiversität erlebbar. Gemeinsame Fahrt von Freiburg kann arrangiert werden. Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl.

FREITAG 26. JULI 2013, 19-22:30 UHR 
Kaiserstühler Samengarten | Altweg 129 | Eichstetten
30 € p. P. inklusive Abendessen

Anmeldung unter info@agrikulturfestival.de

Kochabend REZEPTE AUS ALLER WELT
– ZUTATEN AUS DER REGION

Die Autorinnen des Kochbuchs Kleine Köstlichkeiten - Rezepte und Geschichten von Freiburgerinnen aus aller Welt verwandeln an diesem Abend regionale Zutaten in internationale Spezialitäten. Ein Abend zum Mitkochen, Zuschauen und Probieren!

FREITAG 27. SEPTEMBER 2013, 18 UHR 
Küche in der Familienpflegeschule
Kartäuserstraße 43 | Freiburg

Anmeldung unter info@agrikulturfestival.de


Kontakt

info@weingut-andreas-dilger.de
0176 210 48 793


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>> das Programm (pdf)

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>> Bericht über das AGRIKULTUR festival 2012 (pdf)

>> Impressionen AGRIKULTUR festival 2012 (pdf)


Landwirtschaft ist weit mehr als die Erzeugung von Lebensmitteln. Sie gestaltet die Umwelt, ­erschafft Kulturlandschaften und prägt unsere Gesellschaft. Wie können wir heute und zukünftig Landwirtschaft jenseits von Marktzwang und MonoKultur gestalten und ökologisch und gesellschaftlich in Wert setzen?

Vom 28. bis 30. September 2012 findet in Freiburg erstmalig das AGRIKULTUR festival statt!

Veranstaltungsorte sind der ANNAPLATZ (Wiehre)
und das WEINGUT ANDREAS DILGER (Urachstr. 3)

Veranstalter ist das Weingut Andreas Dilger, Mitinitiatoren sind der BUND (Regionalverband Südlicher Oberrhein), Slow Food Freiburg, die Regionalwert AG und die Agronauten.

Das AGRIKULTUR festival will die Verbindung von »Acker und Kultur« hervorheben und feiern. An drei Tagen sollen Landwirtschaft und ihre Produkte – von Nahrungsmitteln über regionale Traditionen bis hin zu Landschaftsbild und Artenvielfalt – auf verschiedene Weise im Mittelpunkt stehen. Das Festival möchte Akteure, die sich regional für eine ökologische und soziale Erneuerung der Landwirtschaft einsetzen, mit der interessierten Öffentlichkeit zusammenbringen:

Feiern, informieren, genießen!


Kontakt

info@weingut-andreas-dilger.de
0176 210 48 793


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>> das aktuelle Programm (pdf)


programm 2012

Freitag, 28.09.12

  • 17 – ca. 23 Uhr: Eröffnung: Live-Musik,Theater, Kulinarisches
  • * 18 Uhr: Podiumsdiskussion »Green City Grows« – Eine genießbare Stadt für alle

Samstag, 29.09.12

  • 11 – 17 Uhr: Infostände und Vorstellung von Betrieben und Initiativen aus der Region
  • 11 – 23 Uhr: Kulturprogramm und Kulinarisches. Live-Musik, Theater …
  • 13 Uhr Gemüseparade – bunter Umzug in die Innenstadt
  • * 15 – 18 Uhr: DenkRaum AgriKultur. Kurzvorträge und Diskussionen zum Verhältnis von Landwirtschaft und Kultur aus Wissenschaft und Praxis.

Sonntag, 30.09.12

  • 11–15 Uhr:
    Erntedank-Brunch
    und Ausklang mit Live-Musik.

* gekennzeichnete Veranstaltungen finden im Weingut Andreas Dilger in der Urachstraße 3 statt, alle anderen auf dem Annaplatz.


Mitwirkende 2012

Kontakt

info@weingut-andreas-dilger.de
0176 210 48 793


Kulinarisches

  • Säfte: Obstgut Joel Siegel
  • Weine: Weingut Andreas Dilger
  • Bier: Brauerei Rogg
  • Kaffee: Biosk
  • Tee und Süßes: Little Chai Shop
  • Grillspezialitäten: Bensels Biocatering
  • Italienische Küche: Maria Mocellin
  • Raclette: Breitenweger Hof
  • Kürbissuppe

Infostände der Organisationen,
Initiativen und Betriebe

  • SlowFood Freiburg
  • BUND Regionalverband Südl. Oberrhein
  • Agronauten
  • Gärtnerei Piluweri
  • Luzernenhof
  • GartenCoop
  • Beet2Go
  • Kinderabenteuerhof
  • Regionalwert AG
  • und andere

Kurzvorträge, Diskussion

  • Dr. Jörgen Beckmann (ProSpecieRara Deutschland)
  • Sebastian Brand (Kulturwissenschaftler)
  • Franz Reichenbach (Bauer)
  • Constanze von Hartmann (Gastronomin)
  • Luciano Ibarra (GartenCoop)
  • und andere

Live-Musik

  • SUSI-Chor Freitag
  • Hawelka (Pop und Polka) Freitag
  • Saranga (trad. Erntelieder aus d. Punjab) Freitag
  • Ko.Libri Trio (Acoustic-Pop) Samstag
  • Strings Intemporal(Fusion Tradition-Moderne) Samstag
  • Freiburger Blues Association (was wohl?) Samstag
  • Englert und Büttners Sousax (Jazz) Sonntag
  • und andere

Theater

  • Theater RAB Masken/Pantomime Freitag
  • Scientific Theatre mit dem MEG Theater Samstag

Film

  • »Bittersüße Schokolade« in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino
  • Kurzfilme von und über internat. Kleinbauern
  • Film und Kochen mit Slow Food

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>> das aktuelle Programm (pdf)

Hofverkauf

Freitags 14 – 19 Uhr
Samstags 11 – 14 Uhr

Tourismus

Führungen in Reben und Weingut
Weinproben
Kulinarische Events

Kultur

Hoffeste, Konzerte,
Lesungen, bAusstellungen und Theater.

Schreib doch mal

Weingut und Brennerei Andreas Dilger

Andreas Dilger

Urachstraße 3
79102 freiburg

0761 13 77 111
0176 210 48 793

info@weingut-andreas-dilger.de
www.weingut-andreas-dilger.de

Gestaltung, Grafiken und Programmierung

kwasibanane
Reinhardt Jacoby, Freiburg
was.geht@kwasibanane.de

Fotos

aktuelles: Veranstalter und kwasibanane
das weingut: ????
weinbau: ????
andreas dilger: ????
partner: kwasibanane
agrikultur: kwasibanane
kontakt: kwasibanane

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